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Über Diana

Für Pferdemenschen,
die hinschauen.

Mit 12, als ich anfing zu reiten, war ich vollkommen begeistert – aber gleichzeitig fühlte sich irgendetwas falsch an.

Als ob mein Bauchgefühl mir sagen wollte:
Hier stimmt was nicht...

Aber alle um mich herum sagten:
Stell dich nicht so an.
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Kennst du diese Sätze?

Die Sätze, die niemand laut hinterfragt.

„Dann hau da mal drauf."
„Dicke Beine sind normal bei dem."
„Dann reit da halt drüber."
„Der verarscht dich nur."
„Ein Pferd steht nun mal so."
„Das macht man hier schon immer so."
„Das Pferd soll einfach funktionieren."
„Du denkst zu viel."

Und unter all dem liegt dieser eine Satz, den niemand ausspricht – aber viele fühlen:

„Wenn du anders denkst, dann bist DU das Problem."

Auch ich habe das lange geglaubt.

„So macht man das eben."

Fünf Worte, hinter denen sich eine ganze Branche versteckt.

Der Moment, der alles verändert hat

Benny. Mein erstes Pferd.
Und ein Brief, der mich verändert hat.

Mit 12 bekam ich ein Pflegepferd: Benny. Ich liebte dieses Pferd.

Mit 14 wurde Benny verkauft. Ich war am Boden zerstört.

Dann kam ein Brief – mit Fotos. Benny in einem Offenstall, mit einem anderen Pferd, eine große Weide im Hintergrund. Er sah aus wie ein vollkommen anderes Pferd.

Zum ersten Mal sah ich ein Pferd, das aussah wie... ein Pferd.
Nicht wie ein Tier, das abgestumpft in seiner Box wartet.

In diesem Moment wusste ich: Es geht also auch anders.

Und ich gab mir ein Versprechen: Wenn ich mal ein eigenes Pferd habe, wird es anders.

Nicht mein Denken war falsch.
Die Umgebung war falsch für mein Denken.

Ich wollte Pferde nicht kontrollieren. Ich wollte sie wirklich verstehen.

Dann kam Ramses

Mein eigenes Pferd.
Und damit begann die Realität.

Ramses – Dianas Friese

Ich musste lernen, mich am Stall zu behaupten. Gegen die Stallkönigin. Gegen den Stallbetreiber. Gegen das kollektive „Das haben wir schon immer so gemacht."

Nicht mit dem Kopf durch die Wand – sondern mit Klarheit. Kommunizieren. Erklären. Menschen mitnehmen.

Das war härter als jedes Fachbuch.

Tierärzte, die ihr Bestes gaben — aber manchmal nicht reichte. Hufschmiede, bei denen ich zu spät gemerkt habe, dass es nicht passte. Trainer, deren Methoden nicht zu meinem Pferd passten.

Zehntausende Euro. Für Tierärzte, Therapeuten, Equipment – weil ich das Wichtige vom Unwichtigen noch nicht unterscheiden konnte.

Tiefe Verbindung. Vertrauen. Freundschaft.

Ramses. Seit 20 Jahren an meiner Seite. Mein Lehrmeister, Seelengefährte und Spiegel meiner Seele. Er hat mich mehr gelehrt als alle Experten, mit denen ich mich ausgetauscht habe, Kurse, die ich gemacht, und Bücher, die ich gewälzt habe — zusammen.

— Diana

Echte Partnerschaft entsteht, wenn das Pferd wählt zu bleiben — nicht weil es muss, sondern weil es will.

Was mich geprägt hat · Teil 1

Und plötzlich waren Pferde
nicht mehr nur mein Hobby...

2009 ist mir etwas passiert, das alles verändert hat: Ich begann mit Tausenden Pferdebesitzern zu sprechen. Nicht als Trainerin — als Zuhörerin. Und ich hörte immer wieder das Gleiche: „Ich weiß nicht mehr, wem ich glauben soll."

Was als unternehmerische Idee begann, wurde schnell zu etwas viel Größerem.

Diana
Stefan

Das Team hinter Pferdesicht: Stefan kümmert sich um alles im Hintergrund — damit Diana sich voll ihrer Leidenschaft widmen kann.

15 Jahre Hempura. Tausende Gespräche mit unseren Kooperationspartnern.

Alles Pferdeexperten wie Tierärzten, Therapeuten, Hufschmieden, Trainern — mit denen ich jeden Tag über Gesundheit, Haltung, Training & Fütterung sprach. Nicht oberflächlich, sondern in der Tiefe.

Tausende Gespräche mit unseren Kunden — nicht selten in genau diesen Momenten: Wenn das Pferd krank ist. Wenn nichts mehr hilft. Wenn die Verzweiflung groß ist.

Ich weiß genau, wie sich das anfühlt.

Diese Kombination — unermüdliche Recherche, tausende Experten-Gespräche, und das tägliche Umsetzen mit meinem eigenen Pferd — hat mir etwas gegeben, das kein Kurs der Welt vermitteln kann:

Was mir diese 15 Jahre beigebracht haben:

Ein Gefühl dafür, wann etwas wirklich fundiert ist — und wann es nur gut klingt.
Dieses Gefühl gebe ich weiter. Damit du es nicht erst in 15 Jahren hast.

Wenn du das nächste Mal einen Rat bekommst und dein Bauchgefühl „Nein" sagt — du bist nicht verrückt.

Was mich geprägt hat · Teil 2

16 Jahre Reittherapeutin —
Was passiert, wenn man Pferden
wirklich zuhört

Ich habe 16 Jahre lang als Reittherapeutin gearbeitet. Diese Arbeit hat mein Verständnis von Pferden grundlegend verändert.

Ich habe über 200 Menschen begleitet — Kinder und Erwachsene mit körperlichen und geistigen Behinderungen, Down-Syndrom, ADHS, psychischen Störungen. Menschen, die von anderen Menschen verletzt wurden und bei Pferden zum ersten Mal wieder Vertrauen fassen konnten.

Diana bei der Reittherapie

Ich habe gesehen, wie Kinder, die kein Wort sprachen, mit Pferden kommunizierten. Wie Pferde sofort zeigten, wenn ein Mensch innerlich unruhig war — meist schon bevor der Mensch es überhaupt selbst wusste.

Pferde lügen nicht. Sie spiegeln.

Und wenn du verstehst, was sie dir zeigen, verstehst du nicht nur dein Pferd —
sondern lernst auch dich selbst besser kennen.

Was ich in 16 Jahren Reittherapie gelernt habe: Das Verhalten des Pferdes ist nie die ganze Geschichte.

Wenn mir jemand sagt „Mein Pferd bockt" — dann frage ich nicht zuerst nach dem Sattel. Ich frage: Was passiert gerade in deinem Leben? Wie gehst du in den Stall? Was trägst du mit rein, ohne es zu merken?

Nicht weil Trainer, die das nicht tun, schlecht sind. Sondern weil ich gelernt habe, dass die Antwort fast nie nur beim Pferd liegt.

Und wenn du das Gefühl hast, dein Pferd reagiert auf dich und nicht auf das Training — dann liegst du richtig.

Was mich geprägt hat · Teil 3

Die Freiheitsdressur —
5 Jahre hinter den Kulissen

In den letzten 5 Jahren habe ich mich tief in die Freiheitsdressur vergraben. Weil mich eine Frage nicht losgelassen hat: Kann ein Pferd wirklich WÄHLEN, bei dir zu bleiben — ohne Seil, ohne Druck?

Stefan und ich haben ein Unternehmen mit einer der besten Trainerinnen in diesem Bereich aufgebaut.

Sie stand vor der Kamera und wir haben ihr komplettes Online-Kurs-Business, ihre Positionierung als Trainerin und das gesamte Projektmanagement aufgebaut und betrieben.

Im Kern ging es dabei immer um dieselben Themen: Vertrauen, Freundschaft und feine Kommunikation zwischen Mensch und Pferd — Prinzipien, die auch meinen eigenen Weg mit Ramses tief geprägt haben.

All diese Einblicke haben mein Verständnis von Pferden erweitert — auf eine Weise, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.

„Echte Partnerschaft entsteht, wenn das Pferd WÄHLT zu bleiben — nicht weil es muss, sondern weil es will."

Falls du dich fragst ob es möglich ist, dass dein Pferd dich WÄHLT — ja. Es ist möglich.

Meine Perspektive

Warum ich anders schaue...

...und was das für dich bedeutet

Wenn ich heute über Pferdehaltung, Training oder Verhalten spreche, bringe ich immer diese vierfache Perspektive mit:

Praxis

30+ Jahre mit Pferden

Was Pferde körperlich brauchen — Fütterung, Offenstallhaltung, Gesundheit. Die Fehler, die Tierarztrechnungen, die schlaflosen Nächte. Selbst erlebt.

Wissen

15 Jahre Hempura

Tausende Experten-Gespräche und unermüdliche Recherche. Sortiert für dich — auf den Punkt gebracht, ohne endloses Suchen.

Beziehung

16 Jahre Reittherapie

Was Pferde uns über uns selbst zeigen — und wie die Beziehung alles beeinflusst. Das Pferd als Spiegel.

Training

5 Jahre Freiheitsdressur

Hinter den Kulissen bei einer der bekanntesten Trainerinnen Europas. Meinen eigenen Weg zu echter Partnerschaft gefunden.

Das macht mich nicht besser als andere Experten. Aber anders.

Ich schaue nicht nur auf das Pferd — ich schaue auf das,
was zwischen Mensch und Pferd passiert.

Was ich glaube

Die Pferdebesitzer, die „zu viel" fragen,
sind nicht das Problem —
sondern die Lösung.

Die Lösung für eine natürliche Haltung. Für das Wohlergehen unserer Pferde.

Das Problem sind die, die NICHT fragen. Die die Verantwortung unreflektiert abgeben. Die sagen: „Der Trainer, Stallbesitzer, Tierarzt, Therapeut wird schon wissen, was er tut."

Versteh mich nicht falsch: Diese Menschen sind wichtig. Aber sie ersetzen nicht deine Verantwortung. Sie ersetzen nicht dein Hinschauen. Sie ersetzen nicht dein Bauchgefühl.

Ich habe das am eigenen Leib erfahren — Tierärzten vertraut, die falsch lagen. Es hat mich Jahre und Zehntausende Euro gekostet, bis ich gelernt habe, selbst hinzuschauen.

Verantwortung abgeben ist bequem.
Aber bequem ist nicht das Gleiche wie richtig.

Wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt — dann stimmt wahrscheinlich tatsächlich etwas nicht.

Du bist nicht „zu pingelig". Du bist nicht „zu kompliziert".

Du schaust hin. Und genau das macht den Unterschied.

Das hier ist mein Weg.
Vielleicht auch deiner.

Vertraue deiner Perspektive.

— Deine Diana

Wenn du gerade an einem Punkt bist, wo du nicht weiterweißt — fang hier an:

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